Juni 2010

28.06.2010 07:32 aus unserer Berlin Redaktion

Berlin hebt ab

Die ILA 2010 startet voll durch. Die Anmeldungen haben Rekordniveau erreicht. Zwischen dem 8. und 13. Juni 2010 werden sich 1.150 Aussteller aus 48 Länder der Erde in Berlin präsentieren. Das größte Potential bringen die Berliner selbst mit. Die Hauptstädter werden die Messe mit mehr als achtzig Firmen tatkräftig unterstützen. Dabei kooperieren die Berliner mit Brandenburger Unternehmen. In den Hallen 7 und 8 sind die Wirtschaftsfördergesellschaften beider Bundesländer mit ihren Angeboten vertreten. Ein schöner Beweis dafür, wie Unternehmen Hand in Hand gehen und dabei viel bewegen können. (Wirtschaft und Wissenschaft gehen Hand in Hand)  mehr …

21.06.2010 21:31 aus unserer Berlin Redaktion

Was es nicht alles gibt

Es ist immer wieder erstaunlich, wie vielfältig sich die Berliner Museumslandschaft präsentiert. (DDR-Museum) Man kann sich dabei buchstäblich nicht satt sehen und einiges erleben. Möge sich manch einer fragen, wozu benötigt man ein Hanfmuseum? Um die Antwort zu finden bietet es sich an, nicht nur vor dem Gebäude am Mühlendamm stehen zu bleiben und fragende Blicke in sein Inneres zu schicken, wie ich es zugegeben anfänglich getan habe, sondern sich das erste Hanfmuseum Deutschlands einfach einmal anzusehen - neugierig und vorurteilsfrei.  mehr …

14.06.2010 14:29 aus unserer Berlin Redaktion

Ein Stück Nostalgie - das DDR-Museum

Wie war es denn eigentlich in der DDR? Vielen, denen die Frage heute gestellt wird, antworten lediglich mit einem Schulterzucken, denn sie wurden bereits in einem vereinten Deutschland geboren und schauen selten zurück. Ganz anders die, welche im Osten Deutschlands groß wurden. Sie haben viel zu erzählen und erinnern sich mit einem tränenden und mit einem lachenden Auge an all das, was innerhalb der Zonengrenze passierte. Das DDR-Museum ist Kult und bringt uns nicht nur zum Schmunzeln, sondern hält auch die Erinnerung an Gestern wach.  mehr …

07.06.2010 07:26 aus unserer Berlin Redaktion

Ein Openair der Kunst

Manche Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt können 24 Stunden und sogar ganz ohne Eintritt besichtigt werden. (Volkspark Pankow) Eine davon ist die East Side Gallery. Was man hier zu sehen bekommt, sind keine kunstvoll verzierten Leinwände, sondern ein Stück der einst gefürchteten Berliner Mauer, genauer gesagt handelt es sich dabei um die Hinterlandmauer in der Mühlenstraße, welche auf einer Länge von mehr als 1.300 Meter von Künstlern aus aller Welt verschönt wurde. Diese wollten nicht nur Pinsel und Farben sprechen lassen, sondern mit ihren Werken auch ein Zeichen für Völkerverständigung setzen und an die politischen Veränderungen im nun geeinten Deutschland erinnern.  mehr …